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Februar 2018

Was Low-Code-Plattformen leisten (und was nicht)

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Mit No-Code-/Low-Code-Entwicklungsplattformen lässt sich Software unter Verwendung visueller Design-Tools generieren. Diese ergänzen klassische Programmiertechniken, was die Entwicklungs- und Bereitstellungszeit beschleunigt. Gleichzeitig sollte man nicht in die Falle tappen, diese Technologien als Allheilmittel zu betrachten. Unternehmen müssen ergänzend feste Standards setzen und in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren, um optimale Apps mit den Plattformen entwickeln zu können. Diesem Ziel widmet sich der vorliegende E-Guide. Im ersten Artikel wird thematisiert, wie sich ein Low-Code- beziehungsweise No-Code-Projekt erfolgreich umsetzen lässt. Der zweite Artikel beschreibt daran anschließend, wie sich Mobile Apps ohne tiefe Programmierkenntnisse entwickeln lassen. Welches Dilemma sich mit Codeless-Plattformen aufheben lässt und wo Vor- und Nachteile der verschiedenen Entwicklungsmodelle liegen, diskutiert unser Autor im dritten Artikel. Schließlich werden im vierten Artikel verschiedene Plattformen näher betrachtet und auf ihre Leistungsfähigkeit untersucht.

Inhaltsverzeichnis

  • No-Code- sowie Low-Code-Projekte erfolgreich umsetzen
  • Wie sich mobile Apps auch ohne Programmierkenntnisse entwickeln lassen
  • Low-Code- und Codeless-Plattformen lösen einige Dilemmata
  • Die Leistungsfähigkeit von No-Code-/Low-Code-Plattformen

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