freshidea - Fotolia

Capgemini, Gartner und IDC: Das sind die größten IT-Trends für 2016

Wie jedes Jahr stellen die Analysten von IDC und Gartner ihre Prognosen für das kommende Jahr vor. Die größten IT-Trends für 2016 im Überblick.

Auch dieses Jahr stellen die großen Analystenhäuser ihre Prognosen für das kommende Jahr kurz vor Weihnachten vor. Und wie jedes Jahr ist dies eine Zeit der Buzzwords. Ob digitale Transformation, Industrie 4.0 oder Internet der Dinge, die Analysten werden nicht müde, neue Schlagworte zu kreieren. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die Prognosen der Analystenhäuser.

Speziell die Softwarebranche ist aufgrund kurzer Update- und Upgrade-Zyklen sowie der wachsenden Konkurrenz durch kleine, innovative Start-ups gezwungen, die neuesten Markttrends zu kennen und mit entsprechend neuen Lösungen zu reagieren. Als Orientierungshilfe haben wir die Prognosen von Capgemini, Gartner und IDC zusammengestellt.

IDC sieht Zukunft in der digitalen Transformation

IDC beschreibt in einem FutureScape-Bericht mehrere Trends für das kommende Jahr. Die dritte Plattform, wie IDC die Zukunftstechnologien nennt, umfasst die Bereiche Mobile Computing, Cloud-Services, Big Data und Analytics sowie soziale Netzwerke.

Da einige Technologien in diesen Bereichen bereits eingesetzt werden, befinden sich die Unternehmen nun in einer Phase der Weiterentwicklung, dem Innovation Stage. Diese Phase wird in den kommenden drei bis fünf Jahren an Fahrt gewinnen, da sich immer mehr Firmen mit der digitalen Transformation auseinandersetzen (siehe auch IDC-Video unten).

„In den kommenden zwei Jahren werden zwei Drittel der 2.000 weltweit führenden CEOs die digitale Transformation ins Zentrum ihrer Wachstumsstrategie rücken“, erläutert Frank Gens, Senior Vice President und Chief Analyst bei IDC. „IDC erwartet, dass sich bis zum Ende dieses Jahrzehnts der Anteil an Unternehmen mit fortgeschrittener Digital-Transformation-Strategien und entsprechenden Implementierungen mehr als verdoppelt.“

In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass in den kommenden 24 Monaten mehr als die Hälfte der IT-Ausgaben in die Transformation investiert werden. Bis zum Jahr 2020 geht Gens davon aus, dass der Anteil auf 60 Prozent ansteigt.

„Cloud First wird zum neuen Mantra der Unternehmens-IT. Nahezu keine der Technologien der dritten Plattform oder der zentralen digitalen Initiativen kann ohne die Cloud realisiert werden“, ist er überzeugt. IDC erwartet, dass bis 2020 die weltweiten Ausgaben für Cloud-Soft- und Hardware sowie Services die Grenze von 500 Milliarden Dollar übersteigen wird – eine Verdreifachung aktueller Ausgaben.

Speziell Cloud-Anbieter von Anwendungen für Supply Chain- und Distributions-Management werden in den kommenden Jahren gefragt sein und laut IDC um den Faktor 100 bis 1.000 wachsen. Die Analysten erwarten außerdem, dass bis 2018 mehr als die Hälfte der großen Unternehmen und mehr als 80 Prozent der Firmen mit einer fortgeschrittenen Digitalisierungsstrategie Partnerschaften mit branchenspezifischen Cloud-Anbietern eingehen oder aufbauen, um ihre digitalen Zulieferer- und Distributionsnetzwerke auszubauen. Die Zahl der branchenspezifischen Cloud-Lösungen werde gleichzeitig von heute 100 auf 500 ansteigen.

Digitale Transformation Code- und Software-getrieben

Da die digitale Transformation in erster Linie Code-getrieben ist, hängt der Erfolg eines Unternehmens zunehmens auch von der Größe und dem Know-how des Sofwareentwicklerteams ab. IDC geht davon aus, dass Unternehmen, die digitale Projekte umsetzen, ihre Kapazitäten in der Entwicklung bis 2018 mehr als verdoppeln werden.

Ähnlich wichtig wie die Aufstockung von Entwicklungskapazitäten wird auch das Wissen um die gesammelten Daten sein. Der Erfolgt hängt davon ab, ob es den Firmen gelingt, stabile Daten-Pipelines für Datenströme zu etablieren. In den kommenden zwei Jahren erwarten die Analysten, dass der Zulauf externer Daten zu Unternehmen mit fortgeschrittenen Digitalisierungsinitiativen um den Faktor fünf anwachsen wird. Firmen, deren digitale Transformation sehr weit fortgeschritten ist, werden die Menge der ausgehenden Daten um den Faktor 500 oder mehr steigern.

Mehr zum Internet der Dinge:

Sicherheit im Internet der Dinge liegt auch in der Verantwortung der Anwender

Big Data für ein industrielles Internet der Dinge einsetzen.

Internet der Dinge: Was zu tun ist, um IoT-Security Realität werden zu lassen.

Wie IoT-Technologie vom Buzzword zur Realität werden kann.

Wo überschneiden sich IoT und Collaboration-Technologien?

Bei einer Technologie, die sich in vielen Firmen als Hilfsmittel zur Auswertung von Big Data etabliert hat, handelt es sich um kognitive Systeme. Dieses Jahr haben Firmen bereits eine Milliarde Dollar in diese Systeme investiert. Für die kommenden drei Jahre werden diese noch einmal deutlich zunehmen. Allein die Hälfte der Entwicklerteams wird bis 2018 kognitive Services in ihre Apps integrieren. Aktuell sind dies lediglich ein Prozent der Entwickler in diesem Bereich.

Wie in den Prognosemodellen aller Analystenhäuser spielt aus Sicht von IDC auch das Internet of Things (IoT) im kommenden Jahr eine zentrale Rolle. Die Zahl an Geräten wird sich laut Frank Gens auf mehr als 22 Milliarden vernetzter Geräte verdoppeln. Auch hier ist viel Entwicklungsarbeit gefragt, da bis zu 200.000 neue Apps und Lösungen hierfür entwickelt werden. Besonders Unternehmen aus den Bereichen Fertigung, Transport, Handel und Gesundheitswesen sind die Antreiber.

Insgesamt führen diese aufgezeigten Entwicklungen zu massiven Veränderungen am Gesamtmarkt. IDC erwartet, das 60 Prozent der B2B- und 80 Prozent der B2C-Unternehmen ihre Webshops und Customer-Engagement-Systeme grundlegend überarbeiten. Gleichzeitig werden Firmen mehr personalisierte Services anbieten müssen. Eine angepasste Kundennähe und die verbundenen kulturellen und operationalen Veränderungen werden die größten Herausforderungen der digitalen Transformation sein.

An der IT-Branche selbst wird diese Entwicklung nicht spurlos vorbeigehen. Die IDC-Analysten gehen davon aus, dass bis zu ein Drittel der heutigen IT-Anbieter übernommen, fusionieren oder sich komplett neu positionieren werden.

Capgemini: Budgets steigen 2016

Trotz der von IDC prognostizierten Marktkonsolidierung, kann ein Großteil der CIOs optimistisch auf das kommende Jahr blicken. In einer jährlich von Capgemini erhobenen Studie zur Entwicklung der IT-Budgets, gaben 37 Prozent der befragten Unternehmen an, ihr Budget für 2016 zu steigern (siehe Abbildung 1). Rund jede siebte Organisation (15 Prozent) will es sogar im zweistelligen Bereich erhöhen.

Entwicklung der IT-Budgets 2016
Abbildung 1: Entwicklung der IT-Budgets 2016.

Damit sind die Prognosen für 2016 optimistischer als für das laufende Jahr, in dem ein Drittel ein höheres Budget zur Verfügung hatte. Gleichzeitig steigt der Anteil der CIOs, die im kommenden Jahr mit Kürzungen kämpfen müssen, leicht auf 21,3 Prozent (2015: 19,4 Prozent). Für 2017 rechnen 38,1 Prozent der CIOs mit höheren Investitionen als 2016.

Die steigenden IT-Budgets fließen nach Angaben der 153 befragten IT-Verantwortlichen aus Großunternehmen im DACH-Raum zu einem großen Teil in Updates, Aktualisierungen und Erweiterungen: Der Anteil steigt von 20,9 auf 22,7 Prozent. Laut Capgemini reagieren die CIOs damit auf Forderungen aus den Fachabteilungen nach kürzeren Release-Zyklen. Derzeit gehen die Ausgaben noch zu Lasten von Projekten, bei denen Systeme komplett erneuert werden.

Im auslaufenden Jahr betragen die Ausgaben für den kompletten Austausch eines IT-Systems noch 20,9 Prozent. Für 2016 wird dieser Anteil auf 16,6 Prozent sinken. Auch Capgemini greift den Begriff der digitalen Transformation auf und verweist darauf, dass diese nicht allein mit Updates und kleineren Aktualisierungen zu stemmen ist.

„Die Digitalisierung der Unternehmen erfordert bei der IT radikalere Schritte als es die derzeitige Budgetverteilung für 2016 erwarten lässt“, bewertet Uwe Dumslaff, Chief Technology Officer bei Capgemini in Deutschland, die Ergebnisse. „Eine digitale Transformation lässt sich allein mit Updates nicht bewerkstelligen, so dass die CIOs im kommenden Jahr nicht den Fuß vom Gas nehmen sollten.“

Trotz aller Forderungen nach mehr Tempo hadern viele IT-Abteilungen noch mit der Geschwindigkeit der Transformation: In 15,9 Prozent der befragten Firmen wurden externe Berater und Dienstleister ins Boot geholt, da die eigene IT-Abteilungen nicht zeitnah liefern kann.

Mit Blick auf die Ausgaben der Fachabteilungen für IT-Systeme geben sich die CIOs nicht optimistisch. Der Anteil am Gesamtbudget ist von 17,3 Prozent im vergangenen Jahr auf zwölf Prozent im Jahr 2015 gesunken. Allerdings erfahren die IT-Verantwortlichen auch immer seltener von den IT-Ausgaben der Fachabteilungen: Wussten 2014 noch die Hälfte der Befragten über die Ausgaben Bescheid, sind es aktuell nur noch 36 Prozent.

Ein Grund: In mehr als 60 Prozent der Firmen wurde die Verantwortung für bestimmte IT-Ausgaben den Fachabteilungen übertragen. Diese Investitionen betrachten viele CIOs kritisch. Die größten Sorgen sind hier der Aufbau einer neuen Schatten-IT und neue Datensilos.

Zehn Tech-Trends von Gartner

Ähnlich wie die IDC-Prognosen konzentriert sich die Analyse von Gartner auf die strategische Perspektive, also auf Entwicklungen, die einen tiefgreifenden Wandel für den gesamten Markt für 2016 und darüber hinaus bedeuten.

„Die Top 10 strategischen Technologie-Trends von Gartner formulieren digitale Geschäftsmöglichkeiten bis zum Jahr 2020“, sagt David Cearley, Vice President und Gartner Fellow. „Die ersten drei Trends adressieren die Verschmelzung von physischer und virtueller Welt sowie die Entstehung eines digitalen Netzwerks. Während sich Unternehmen heute auf das digitale Business konzentrieren, entwickelt sich ein algorithmisches Business.“

Algorithmen definieren nach Ansicht von Cearley die Zukunft der digitalen Geschäftswelt. Dabei findet die Entwicklung zum großen Teil im Hintergrund statt, ohne dass Anwender dies mitbekommen. Mit dieser Entwicklung setzen sich die Gartner-Trends vier bis sechs auseinander.

„Unsere letzten vier Trends adressieren schließlich die neue IT-Realität, neue Architektur und Plattform-Trends, die nötig sind, um das digitale und algorithmische Business zu unterstützen“, erklärt der Analyst.

Die zehn wichtigsten Gartner-Trends für 2016 im Überblick:

1. Die Vernetzung der Geräte

Mittlerweile existieren neben Smartphones und Tablets unzählige andere Devices, unter anderem Wearables, Connected Cars, Smart-Home und IoT-Geräte, die Daten sammeln und miteinander kommunizieren. Firmen müssen sich verstärkt auf diesen Trend einstellen. Hieraus werden sich laut Gartner auch neue kooperative Modelle und Interaktionen zwischen den Geräten entwickeln.

2. Die Nutzererfahrung mit der Umgebung

Auch wenn sich immer mehr Geräte miteinander vernetzen, bekommen viele Anwender davon nichts mit. Dabei wird der Wechsel zwischen verschiedenen Geräten sowie zwischen virtueller und realer Umgebung immer fließender. Firmen sollten diese von Gartner als Ambient User Experience bezeichnete Entwicklung aufgreifen und neue Anwendungen entwickeln. Dabei steht die Entwicklung mobiler Apps im Vordergrund, die eine bessere Nutzererfahrung versprechen.

3. Neue 3D-Druck-Materialien

Zwar sind 3D-Drucker bereits seit einigen Jahren auf dem Markt, allerdings steht die Technologie 2016 vor einem Scheideweg, da neue Materialien zum Einsatz kommen. Das breitere Repertoire an möglichen Druckkomponenten (zum Beispiel Karbon, Glas oder Textilfasern), beschleunigt die Annahme der Technologie noch einmal. Diese Entwicklung hat erhebliche Auswirkungen auf die Produzenten von heute und deren Supply-Chain-Prozesse.

4. Alles produziert Daten

Ob Textnachrichten, Audioaufnahmen oder Videos, die Datenflut ist Realität. Sensor- und kontextbasierte Informationen werden in Zukunft immer wichtiger und führen zu einem allumfassenden Informationsangebot, oder wie Gartner es nennt, zum Information of Everything. Unternehmen sollten geeignete Strategien und Technologien entwickeln, um Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und aufzubereiten. Dazu gehören sowohl semantische Tools, als auch neue Klassifizierungs- und Analyseverfahren.

5. Erweitertes maschinelles Lernen

Bisher funktioniert das maschinelle Lernen in der Regel unter menschlicher Anleitung. Gartner prognostiziert, dass im kommenden Jahr und darüber hinaus die ersten Maschinen in der Lage sein werden, autonom lernen und Erfahrung sammeln zu können. Möglich machen das so genannte Deep Neural Networks, die über Sensoren Daten aus der Umgebung sammeln und analysieren können. Die Analysten empfehlen Unternehmen daher für kommendes Jahr, die Technologie zu verstehen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Mehr Trends für 2016:

Die Data-Center-Trends 2016 von Emerson und IDC.

Fünf Trends verbessern die Datenspeicherung.

Interview: Emerson Network Power über Design-Trends im Rechenzentrumsbau.

Bedrohungslandschaft 2016: IoT-Angriffe und neue Umgehungstechniken.

Check Point: Zehn Sicherheitsprognosen für 2016.

6. Autonome Gegenstände und Dinge

Das von vielen Analysten gepredigte maschinelle Lernen wirkt sich auf viele weitere Bereiche aus. Neben der Erforschung von Robotern und autonomen Autos, entwickeln Unternehmen wie Google, Microsoft oder Apple (Sprach-)Assistenten, die immer besser Situationen und individuelle Bedürfnisse erfassen können. Das führt dazu, dass die Anwender in Zukunft die Apps nicht per Button oder Menü, sondern per Sprache steuern. David Cearley prognostiziert, dass wir in den nächsten fünf Jahren in die Post-App-Phase eintreten, in der digitale Assistenten kontextuelle Daten und Handlungsoptionen vermitteln. Auch wenn diese Phase bereits begonnen hat, so wird die Entwicklung aber nach Angaben des Analysten noch mindesten 20 Jahre anhalten.

7. Adaptive Sicherheitsarchitekturen

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Fälle von Security-Schwachstellen und Angriffe von Cyberkriminelle bekannt werden. Gartner geht von einem weiteren Anstieg der Sicherheitsbedrohungen in den kommenden Jahren aus – insbesondere im Zusammenhang mit der steigenden Nutzung von Cloud-Services und offenen Programmierschnittstellen (APIs). Speziell IT-Leader sieht Gartner in der Pflicht, diese Sicherheitsbedrohungen zu erkennen und zu beseitigen. Gleichzeitig sollten Softwareanbieter direkt Schutzmechanismen in ihre Anwendungen integrieren und Security-Anbieter sollten die Früherkennung verfeinern. Im Idealfall sollten dabei adaptive Sicherheitssysteme entstehen.

8. Fortgeschrittene Systemarchitekturen

Big Data, intelligente Maschinen und die digitale Transformation stellen Unternehmen bereits heute vor große Herausforderungen. Dies erfordert deutlich schnellere und leistungsstärkere IT- und Rechenarchitekturen. Erst mit diesen können Firmen die prognostizierten Vorteile erreichen. Für die kommenden Jahre erwarten die Analysten eine deutliche Weiterentwicklung so genannter neuromorpher Computersysteme, die ähnlich wie das menschliche Gehirn funktionieren, sowie flexibel integrierte Schaltkreise (Field Programmable Gate Arrays, FPGAs). Durch das Zusammenspiel der beiden Technologien lassen sich auch hochkomplexe und Deep-Learning-Prozesse ausführen.

9. Vernetzte App- und Servicearchitektur

Die Analysten plädieren in ihrer vorletzten Prognose für eine Abkehr von monolithischen System- und Entwicklungsarchitekturen. Softwareentwickler sollten künftig besser auf lose gekoppelte und dadurch leicht erweiter- und skalierbare Softwaresysteme setzen, als beispielsweise auf eine Drei-Schichten-Architektur. Entscheidende Treiber für eine agile Softwareentwicklung sind Microservices und Container-Anwendungen. Entwicklerteams sollte aber auch selbst neue, moderne Architekturen entwerfen, um agile, flexible und dynamische Cloud-Applikationen bereitstellen zu können.

10. Plattformen für das Internet der Dinge

Schließlich ergänzen nach Angaben von Gartner IoT-Plattformen die vernetzte App- und Servicearchitektur. Die Management-, Security- und Integrationstechnologien und Standards einer IoT-Plattform schaffen die Basis für eine übergreifende Steuerung und Sicherung der IoT-Anwendungen. Diese müssen von Unternehmen ein besonderes Augenmerk erhalten. Da viele Firmen allerdings eigene Ansätze und Architekturen entwickeln, wird bis 2018 die Standardisierung von IoT-Anwendungen eine der größten Herausforderungen sein.

Folgen Sie SearchEnterpriseSoftware.de auch auf Twitter, Google+ und Facebook!

Pro+

Premium-Inhalte

Weitere Pro+ Premium-Inhalte und andere Mitglieder-Angebote, finden Sie hier.

Erfahren Sie mehr über Business-Software

Diskussion starten

Schicken Sie mir eine Nachricht bei Kommentaren anderer Mitglieder.

Mit dem Absenden dieser Daten erklären Sie sich bereit, E-Mails von TechTarget und seinen Partnern zu erhalten. Wenn Ihr Wohnsitz außerhalb der Vereinigten Staaten ist, geben Sie uns hiermit Ihre Erlaubnis, Ihre persönlichen Daten zu übertragen und in den Vereinigten Staaten zu verarbeiten. Datenschutz

Bitte erstellen Sie einen Usernamen, um einen Kommentar abzugeben.

- GOOGLE-ANZEIGEN

SearchSecurity.de

SearchStorage.de

SearchNetworking.de

SearchDataCenter.de

Close