Die zehn beliebtesten Enterprise-Software-Artikel des Jahres 2014

Das vergangene Jahr wurde vor allem durch die drei großen Akteure SAP, Oracle und Microsoft geprägt. Eine Rückschau auf die beliebtesten Artikel 2014.

Das Jahr 2014 wurde auf SearchEnterpriseSoftware wieder durch drei namhafte Akteure geprägt: SAP, Microsoft und Oracle. Das Walldorfer Softwarehaus SAP konzentrierte sich auch letztes Jahr auf HANA und manövriert peu a peu seine Anwendungslandschaft auf die In-Memory-Plattform.

In diese Richtung bewegt sich auch Oracle und möchte mit Database 12c ein Stück vom In-Memory-Markt ergattern. Beide Softwarekonzerne liefern sich in diesem Marktsegment einen verbalen Wettstreit, der mit dem Rückzug von Larry Ellison als Oracle CEO im September um einen schillernden Wettkämpfer ärmer geworden ist.

Neben SAP und Oracle spielt auch Microsoft eine zentrale Rolle in der Top 10 der beliebtesten Artikel 2014. Mit der Veröffentlichung des SQL Servers 2014 versucht das Unternehmen seine Stellung am Markt zu festigen. Dafür hat Microsoft auch noch einmal deutlich an der Verschlüsselung der Datenbank gearbeitet, um sie für das Enterprise attraktiv zu machen.

Beliebt waren im vergangen Jahr außerdem Beiträge zu ERP-Anwendungen, Finanz-Apps und Tipps zu verschiedenen Business-Intelligence (BI) -Tools.

1. Microsoft SQL Server 2014: Überblick über Versionen und Features

Microsoft hat 2014 eine neue SQL-Server-Generation vorgestellt. Die Kunden können sich weiterhin zwischen einer kostenlosen Express- und einer kostenpflichtigen Enterprise-Version entscheiden. Vor allem bei den In-Memory-Funktionen, der Cloud-Integration sowie Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit hat der Softwareanbieter einiges weiterentwickelt.

2. SAP HANA: Die In-Memory-Lösung von SAP verstehen und nutzen

SAP bietet seit über vier Jahren HANA an. Befand sich die In-Memory-Plattform am Anfang noch in einer Nische, hat sich HANA mittlerweile einem breiteren Publikum geöffnet. Ob in Kombination mit anderen SAP-Anwendungen, als Datenbank für die Medizinforschung oder für die Datenanalyse, HANA ist zweifellos das Vorzeigeprojekt der Walldorfer. In diesem Essential Guide finden Interessenten ausgewählte Fachbeiträge, Tipps und Definitionen, um sich mit SAP HANA vertraut zu machen.

3. SAP Lumira: Big Data und Business Intelligence leicht gemacht

SAP Lumira ist eines der neueste Tools im SAP-Business-Analytics-Portfolio. Was es dabei besonders macht: Das Werkzeug steht für eine neue Business-Intelligence (BI) -Strategie von SAP. Lumira ist Prototyp und Stellvertreter eines neuen Easy-to-use-SAP. Dadurch entstehen gleich mehrere Fragen: Wie gestaltet sich die Anbindung an SAP HANA? Und wie schlägt es sich im Vergleich zu anderen Datenvisualisierungs-Tools? In diesem Beitrag finden BI-Anwender Antworten auf diese Fragen.

4. Das richtige ERP-System kaufen – ein Marktüberblick für Mittelständler

Der Blick auf den ERP-Markt ist beeindruckend. Mittelständische Unternehmen (KMUs) können aus einer Vielzahl von Anbietern wählen, die alle behaupten, ein einzigartiges System zu bieten. In dieser Marktübersicht stellen wir die Top-10-ERP-Anbieter vor und prüfen, was sie mittelständischen Kunden bieten.

5. Schnelle Lösungen für bekannte SAP-Fehlermeldungen

Firmen investiere viel Zeit und Geld in den erfolgreichen Übergang von einem älteren in ein neues SAP-ERP-System. Sie planen jedoch häufig nicht genug Zeit für die Beseitigung von ERP-Systemfehlern nach dem Go-Live ein. Deren Beseitigung kann die beteiligten Projektmitarbeiter ziemlich fordern und den Erfolg des Projekts gefährden. Dieser Artikel zählt verschiedene Fehler auf und schlägt Lösungen vor.

6. Lokal, hybrid oder Cloud: Active Directory und die Verwaltung von Office 365

Ist ein Unternehmen erfolgreich zu Office 365 migriert, muss es sich mit der Verwaltung der Exchange-Postfächer beschäftigen. Das gilt ebenfalls für die Benutzereinstellungen oder Serverdienste, die Sie in Microsoft Office 365 verwenden. Microsoft verwaltet zwar die zugrunde liegenden Server, aber für Benutzerkonten und Postfächer sind Admins selbst verantwortlich. Die Vorgehensweise können sie in diesem Beitrag nachlesen.

7. Nutzerfreundliches ERP mit SAP Fiori Apps – doch zu welchem Preis?

Die Verwendung der ERP-Systeme spielt während der Softwareentwicklung nie eine große Rolle. Stattdessen wird Benutzerfreundlichkeit nachträglich implementiert – und auch nur, wenn die ERP-Anwendungen in den Händen der Kunden und deren Partner sind. Mit den SAP Fiori Anwendungen, haben SAP-Kunden nun die Möglichkeit, die Bedienung ihrer ERP-Software zu vereinfachen.

8. Oracle In-Memory-Option in Database 12c: Potentielle Lizenz- und Hardwarekosten

Oracle hat dieses Jahr vor allem mit der Einführung von Database 12c für Aufmerksamkeit gesorgt. Ein Verkaufsargument für die Appliance soll die In-Memory-Option sein, die Kunden zusätzlich buchen können. Allerdings entstehen dadurch auch Lizenz- und Hardwarekosten, die man berücksichtigen sollte. Trotz vielversprechender Funktionen sollten Firmen vor der Anschaffung durchkalkulieren, welche Kosten auf sie zukommen.

9.SAP Simple Financen kann den Einsatz von SAP HANA vorantreiben

In den meisten Firmen kämpft die Finanzabteilung mit komplizierten Finanzanwendungen, zugleich fehlen Funktionen für ein effizientes Reporting. Beides sind Zeitfresser, die die Mitarbeiter in der Finanzabteilung von ihren Kernaufgaben abhalten. Häufig wird versucht, beide Herausforderungen durch den Einsatz von mehr Personal und der Implementierung von Best-of-Breed-Anwendungen zu lösen. Eine Antwort könnte die Anwendung SAP Simple Finance sein, die SAP auf der diesjährigen Sapphire Now vorgestellt hat.

10. Fünf kritische Faktoren zur Integration von SuccessFactors in SAP HCM

Wenn Firmen die HCM-Lösung SuccessFactors einsetzen möchten, müssen sie in der Regel Teile des bestehenden SAP-Systems oder eines Drittsysteme integrieren. Dabei gibt es mehrere Faktoren, die Admins beachten müssen. In diesem Artikel erfahren Sie fünf Schlüsselbereiche, die bei der Integration von Bedeutung sind.

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Artikel wurde zuletzt im Januar 2015 aktualisiert

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