Warum Amazon auch in Zukunft die Cloud-Welt beherrschen wird

AWS war lange Zeit der Public Cloud Goldstandard für Entwickler und Start-ups. Einiges deutet nun darauf hin, dass Amazon seine Zielgruppe erweitert.

Amazon Web Services (AWS) war lange Zeit der Public Cloud Goldstandard für Entwickler und Start-ups. Aber einiges...

deutet darauf hin, dass Amazon seine Zielgruppe erweitert und seine Cloud-Dienste ausbaut: Amazons Unternehmenssprache – Hybrid-Cloud, Security, Datenhoheit sowie Management und Support – ist inzwischen so reif, dass es den Cloud-Vorsprung halten könnte.

„Ich habe Feedback von vielen Unternehmen erhalten, die den AWS Support und das Management loben“, sagt Analyst Carl Brooks von 451 Research Group. „Das ist neu und eine merkliche Verbesserung in den letzten zwölf Monaten.“

„Als ich anfing, gab es noch nicht einmal eine Kontaktseite auf deren Websites“. Noch vor ein paar Jahren fanden sich bei Amazon auch keine Telefonnummern zur Verkaufsunterstützung ihrer Cloud-Services. Heute aber gibt es für Kunden Support-Teams und Unterstützung rund um die Uhr.

Auf der re:Invent Konferenz 2014 machte ein aufschlussreiches Statement zum Unternehmensansatz von AWS die Runde. Danach geht es heute weniger um Preissenkungen und Startup-Anwendungen, sondern mehr um Management, Sicherheit und Workload-spezifische Funktionen.

„Fast alle neuen Services, die auf der re:Invent im Oktober 2014 eingeführt wurden, passen zu den bekannten Bedürfnissen der Unternehmens-IT“, sagt Brooks.

Amazon führt Aurora Datenbank ein

Zum einen startete Amazon die relationale Datenbank-Engine Aurora, mit der der Cloud-Dienstleister den traditionellen Enterprise Datenbank-Angeboten von Oracle, IBM und Microsoft ziemlich auf den Pelz rückt.

Es gab bei Amazon eine konzertierte Anstrengung, unternehmens-freundlicher zu werden

Carl Brooks, 451 Research Group

„Die alten relationalen Datenbank-Engines unterliegen Lizenzbedingungen, die auf Kontrolle und Strafen beruhen. Sie sind nicht flexibel, dafür aber alt, klobig und teuer. Sie sind außerdem von Natur aus proprietär und sperren Nutzer ein“, sagt AWS-Chef Andy Jassy den 13.000 Teilnehmern auf der AWS-Konferenz, die mit donnerndem Applaus reagierten.

Beeindruckend bei Aurora ist das Preis-Leistungsverhältnis: Aurora ermöglicht sechs Millionen Inserts und 30 Millionen Selects pro Minute, kostet aber nur 29 Cent pro Stunde. „Es kombiniert die Geschwindigkeit und Verfügbarkeit kommerzieller High-End-Datenbanken, und kostet nur ein Zehntel des Preises“, sagt Jassy.

„Was AWS im Wesentlichen tut: Es nimmt alle Layers vom Datenbank-Stack, macht sie benutzerfreundlich und bietet sie als Dienstleistung an“, erläutert IDC Research Manager Larry Carvalho. „Dies ermöglicht es Amazon, einen unternehmensweiten Datenbank-Dienst zu Open-Source-Kosten umzusetzen und relationale Datenbank-Dienste völlig neu zu definieren.“

Kein Wunder, dass Analysten Aurora als eine der bedeutendsten Unternehmens-Innovationen von Amazon bewerten. Sein Enterprise Data-Warehousing-Produkt, Amazon RedShift, ist bei Unternehmen schon so bekannt wie die Financial Times, Omnifone und Johnson & Johnson.

Der unabhängige IT Analyst Greg Schulz sagt, Aurora könne „ein Game-Changer“ sein, der das Datenbank-Spiel neu erfindet. Denn Aurora macht das relationale Datenbankmanagement für Unternehmen einfacher und billiger.

Um mehr Unternehmen anzulocken, fügt Amazon zudem mehr Sicherheits-, Management- und Compliance-Funktionen seinen Cloud Services hinzu.

Verschlüsselung und Compliance leicht gemacht

Jassy führte auf der re:Invent außerdem den AWS Key Management Service ein – das ist ein Werkzeug, das eine One-Click-Verschlüsselung und eine zentrale Key-Management-Konsole anbietet. Damit soll die Cloud-Nutzung für die Benutzer transparenter werden und Unternehmen können Verschlüsselung und Compliance leichter ausführen.

Drei Sicherheitsoptionen stehen mit dem Key Management Service zur Verfügung: Die Anwender können ihre Cloud-Security selbst verwalten, sie können AWS anweisen, dies für sie zu übernehmen oder sie können Hardwaresicherheitsmodul (HSM) -Services verwenden.

„Alle drei Optionen beinhalten allerdings Herausforderungen“, erklärt Jassy. „Wenn Amazon die Security des Nutzers managt, sagen diese, sie würden mehr Kontrolle und Transparenz wollen. Wenn sie die Security selbst managen, finden sie den Prozess komplex. Und HSM-Services funktionieren gut, aber sie sind teuer.“

Enterprise Cloud-Management

Mit AWS Config bietet Amazon nun auch eine Ressource zur Service-Codierung an, mit der Benutzer einen vollständigen Überblick über alle Instanzen bekommen, die sie auf AWS nutzen.

Zu den neuen Funktionen, die Amazon auf der re:Invent 2014 Konferenz startete, gehören:

  • ein kostenloser Application Deployment Service, genannt AWS CodeDeploy;
  • ein kontinuierlicher Test und Build Service, genannt AWS CodePipeline und
  • ein Werkzeug, um Benutzer beim Managen von Code-Repositories zu unterstützen, genannt Amazon CodeCommit.

AWS CTO Werner Vogel demonstriert das Engagement von Amazon für Unternehmen mit weiteren Diensten:

  • die Einführung von Amazons Docker-freundlichen Container Services;
  • neue Amazon EC2-Instanz-Typen, die auf maßgeschneiderten Intel Haswell-Prozessoren aufbauen sowie
  • AWS Lambda, ein Service, um Anwendungen in der Cloud zu erstellen und dort auszuführen.

„Es gab bei Amazon eine konzertierte Anstrengung, unternehmensfreundlicher zu werden. Amazon bleibt immer noch der Goldstandard im Cloud Computing, und sie haben bei den Innovationen mindestens ein Jahr Vorsprung vor den Wettbewerbern“, sagt Brooks.

Inzwischen verfügt AWS über eine Million aktive Nutzer. Sie reichen von Start-ups wie Spotify und Airbnb über Regierungsbehörden – wie die Marine und Geheimdienste – bis hin zu akademischen Institutionen und großen Unternehmen.

EU-Daten lokal halten

Einige der großen, traditionellen Unternehmen, die AWS nutzen, sind Shell, British Gas, Siemens, GE, Unilever, News Corporation, The Financial Times, Johnson & Johnson, Sun Corp, NYT, Pfizer, Vodafone, Samsung, Capgemini und europäische Banken sowie Versicherungsunternehmen.

Unser Ziel ist es, Unternehmen die Nutzung von AWS zu erleichtern.

Andy Jassy, AWS

Um das Vertrauen europäischer Unternehmen weiter auszubauen, errichtete Amazon vor kurzem mehrere Rechenzentren in Frankfurt. Benutzern in der Europäischen Union (EU) soll es damit möglich gemacht werden, ihre Daten in lokalen Clouds zu halten.

„Unsere europäischen Unternehmenskunden möchten, dass ihre Anwendungen und Daten in der EU bleiben“, sagt Jassy bei der Eröffnung des Frankfurter Standorts. „Unser Geschäft in Europa wächst so stark, dass es Zeit wurde, eine weitere Region in der EU hinzuzufügen.“

Die Kosten für die IT sind dabei für die großen, multinationalen Unternehmen weniger zentral. „Was mehr zählt ist die einfache Bedienung, die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Plattformen, die Innovationen der Anbieter und die Verfügbarkeit in mehreren Regionen“, erläutert Analyst Carvalho. „Amazon versteht das jetzt.“

AWS erwärmt sich für die Hybrid Cloud

Eine deutliche Verschiebung bemerken die Experten auch bei der Einstellung von Amazon gegenüber den verschiedenen Cloud-Typen. Der Hybrid-Cloud-Ansatz wird jetzt deutlich höher geschätzt. Diese Einstellung liegt weit entfernt von der Haltung, die Amazon bei der ersten re:Invent Konferenz zeigte. Damals sagte Jassy noch, die wahren Vorteile der Cloud lassen sich nur auf einer Multi-Tenant Public-Cloud-Plattform realisieren.

Zum ersten Mal präsentiert Amazon nun interessierten Unternehmen AWS für eine hybride IT. Als Fallbeispiel dient Johnson & Johnson. Das Unternehmen arbeitet mit Amazon zusammen, und führt nicht-unternehmenskritische Workloads auf der Public-Cloud-Plattform aus. Wichtigere Workloads werden hingegen in Amazons Virtual Private Cloud (VPC) gelegt und einige Legacy-Anwendungen bei Johnson & Johnson selbst im unternehmenseigenen Rechenzentren gehalten.

Mehr zum Thema AWS:

Reservierte Instanzen in AWS – ein Kostenvorteil gegenüber Google und Microsoft?

AWS CloudFront arbeitet mit statischen und dynamischen Inhalten.

Multifaktor-Authentifizierung in AWS einsetzen und verwalten.

AWS bietet neuen Directory Service und Active Directory-Ersatz.

Datensicherheit und gemeinsame Verantwortung in Amazon Web Services (AWS).

„Es ist wichtig, die operative Kontrolle und Transparenz zu erhalten, gleichzeitig aber die Infrastruktur elastisch und nahtlos zu gestalten und bereit zu sein, die Vorteile von Software as a Service (SaaS) und Platform as a Service (PaaS) zu nutzen. Also eine hybride Cloud-Umgebung“, sagt CTO Dan Zalem.

Das Vertrauen von Johnson & Johnson – die in einem stark regulierten Markt tätig sind – in AWS zeigt, dass Unternehmen Public Clouds für eine hybride Infrastruktur nutzen können, sagt Carvalho.

„Unser Ziel ist es, Unternehmen die Nutzung von AWS zu erleichtern“, erklärt Jassy. Allerdings migrieren Unternehmen ihre Anwendungen und Daten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten in die Cloud. „Während die einen alles zusammenpacken und in die Amazon Cloud legen, erproben andere nur ein paar kleinere Workloads“, sagt Jassy.

„Wir möchten es Unternehmen einfach machen. Unsere neue Services – einschließlich AWS CloudTrail, AWS Service Catalog, AWS Config – sind alle das Ergebnis von Gesprächen, die wir mit Unternehmens CIOs geführt haben“, ergänzt er.

„Der AWS Service Catalog ist wirklich eine großartige Sache“, sagt Owen Rogers, Cloud-Economist bei 451 Research. „Er hilft Unternehmen, Hindernisse bei der Cloud-Akzeptanz zu beseitigen – insbesondere organisatorische Barrieren und Barrieren bei der Beschaffung.“

Hindernisse für die Cloud-Bereitstellung

Für Jassy ist Cloud „die neue Normalität“ und der größte Technologiewandel unseres Lebens. „Aber das größte Hindernis beim Umzug in die Cloud sind für Unternehmen die Altlasten der IT. Bestimmte Anwendungen in Unternehmen, wie beispielsweise Mainframes, verwenden sehr alte Technologien“, erklärt er.

„In den Bau dieser lokalen IT wurde eine Menge Arbeit gesteckt und viel Geld investiert. Deshalb habe ich keinen Einwand, wenn Unternehmen beschließen, diese Anwendungen nicht sofort in die Cloud zu legen.“

Er räumt auch ein, dass es zwar grundsätzlich keine Workloads gibt, die „unangemessen“ für die Cloud sind. Doch gäbe es einige Anwendungen, die eine Latenzzeit unter einer Millisekunde erfordern. „Wenn die Rechenzentren nicht in der Nähe sind, um diese Anwendungen zu hosten, dann funktioniert das nicht in der Cloud.“

Amazon hat vor kurzem umfassende Ressourcen entwickelt, um auch Hybrid-Anwendungen möglich zu machen. Es hat die Virtual Private Cloud (VPC) eingeführt, wobei ein Teil der Infrastruktur für den Benutzer gesperrt ist und als Private Cloud agieren kann. Dann gibt es den Verzeichnisdienst AWS Directory Service, mit dem Anwender ihre AWS-Ressourcen mit einem vorhandenen lokalen Microsoft Active Directory verknüpfen können. Und schließlich ist da noch AWS Directconnect – eine private Netzwerkverbindung, die für zusätzliche Sicherheit sorgt.

„Wir wissen, dass viele Kunden mit VMware vCenter und dem Microsoft System Center eine Menge Arbeit in ihren Unternehmen hatten. Deshalb ermöglichen wir ihnen jetzt, die gleichen Management-Tools, die sie lokal verwendet haben, im Hybrid-Modus auszuführen“, sagt Jassy.

Amazons Zukunft im Unternehmen

Obwohl AWS inzwischen sicherlich die Sprache der Unternehmen spricht, liegt immer noch ein langer Weg vor uns, ist sich Carvalho sicher.

Amazon ist beim Cloud-Spiel langfristig mit dabei und legt sein Augenmerk genauso auf Unternehmen wie auf Start-ups.

Greg Schulz, unabhängiger IT-Analyst

„Derzeit gehören zu Amazons Enterprise-Kunden vor allem zukunftsorientierte Unternehmen wie GE und Merck“, sagt er. „Aber nicht alle Großunternehmen quer durch alle Branchen haben die Fähigkeit oder Vision, Neuerungen wie Start-ups einzuführen und wie diese zu agieren. AWS sollte deshalb die Fertigkeiten, die für Cloud Computing nötig sind, verbreiten und eine wichtige Rolle bei der Veränderung der Unternehmenskultur spielen.“

„Es muss diesen Unternehmen gesagt und gezeigt werden, dass die Cloud die neue Normalität ist – und eine alternative Möglichkeit, IT-Probleme anzugehen.“

Allerdings gelingt es den Amazon-Sales-Mitarbeitern kaum, Unternehmen wie Microsoft oder IBM zu erreichen, sagen Marktbeobachter. Gartner belegte dies mit einer Umfrage, die herausfand, dass 64 Prozent der Microsoft Azure Kunden Amazon wegen ihrer Beziehungen zu Microsoft wählten. „Die Unternehmen erwarten eine Menge an persönlicher Unterstützung und AWS verfügt nicht über die Ressourcen, diese Erwartung zu erfüllen. Nun aber hat Amazon gelernt und beginnt sich zu ändern.“

Ein weiterer unabhängiger Analyst, Janakiram MSV, stimmte dem zu. „Die Konferenz re:Invent 2014 war sicherlich stärker unternehmenskonzentriert als sie es in den Vorjahren war – aber es gibt noch viel Raum für Wachstum“, ist er überzeugt. „Viele Dienste, die ich erwartet hatte, wurden nicht angekündigt. Es gab weder E-Mail as a Service noch File-Sharing-Funktionen.“

Wachstumschancen

Während die meisten Unternehmens-Workloads inzwischen in die Cloud abwandern, läuft in der Regel E-Mail immer noch lokal. Amazon hätte die Möglichkeit, einen skalierbaren E-Mail-Hosting-Service in der Cloud aufzubauen, der Microsoft Exchange oder IBM Lotus Domino ersetzt. Es könnte auch einen File-Sharing-Dienst starten, der Amazon S3 und Amazon Zocalo File-Storage-Services ergänzt.

„Es gibt auch ein Potenzial für Amazon, CRM as a Service einzuführen, ähnlich wie das Salesforce.com seit längerem anbietet“, sagt Janakiram. „All dies wird für AWS zusätzliche Möglichkeiten schaffen, in den Enterprise-Markt einzudringen.“

Amazons Innovationsgeschwindigkeit ist schnell, sagt Analyst Schulz. Im Jahr 2012 führte Amazon 159 Funktionen ein; im Jahr 2013 280; und bis zum Ende der re:Invent 2014 hatte AWS über 454 bedeutende Funktionen und Dienste seit Jahresbeginn aufgenommen. „Amazon spricht die Business- und Unternehmenssprache“, sagt Schulz. „Statt zu sagen: ,Lernt unsere Cloud-Sprache‘, passen sie sich selbst an – und das ist eine große Veränderung.“

Laut Schulz erneuert sich AWS sowohl bei den Funktionalitäten als auch bei der Einführung dieser Funktionalitäten am Markt. Gleichzeitig macht es die Funktionalitäten praktikabel für die Nutzer. „Es ist nicht nur ein Häkchen, das man als Service aktivieren oder deaktivieren kann – Amazon macht es wirklich kosteneffektiv und vereinfacht für die Unternehmen die Bedienung.“

Die Zukunft von AWS

In seiner Keynote sagt Jassy, Amazon versuche Geschäfts- und Kundenbeziehungen aufzubauen, die „uns alle überdauern“.

„Wir werden Sie am Ende des Quartals nicht anrufen, um Ihnen etwas zu verkaufen, nur damit wir unsere Zahlen in Ordnung bringen“, sagt Jassy.

Ein Problem, mit dem Unternehmen aktuell konfrontiert sind, bestehe darin, dass Mitarbeiter Cloud-Services einfach per Mausklick kaufen – und damit manchmal die laufende Instanz verlassen und das Unternehmen dafür bezahlt. „Wir kontaktieren deshalb aktiv unsere Nutzer, um ihnen zu sagen, wo sie sparen können und wo Instanzen brachliegen“, sagt Jassy. „Auf diese Weise haben wir bereits 2,6 Millionen Mitteilungen geschickt, die Kunden geholfen haben, 350 Millionen US-Dollar einzusparen.“

„Stellen Sie sich vor, was 350 Millionen US-Dollar beim Reingewinn bedeuten. Dies zeigt, Amazon ist beim Cloud-Spiel langfristig mit dabei und legt sein Augenmerk genauso auf Unternehmen wie auf Start-ups“, erklärt Schulz.

Gartner’s Cloud-Expertin Lydia Leong kommt zu dem Schluss, Amazons Datenbank-Engine könnte Middleware-Anbieter, die traditionelle Unternehmen beliefern, auf folgendes aufmerksam machen: „AWS denkt schwer darüber nach, wie man an deren Geschäft kommen könnte.“

Folgen Sie SearchEnterpriseSoftware.de auch auf Twitter, Google+ und Facebook!

Artikel wurde zuletzt im März 2015 aktualisiert

Pro+

Premium-Inhalte

Weitere Pro+ Premium-Inhalte und andere Mitglieder-Angebote, finden Sie hier.

Erfahren Sie mehr über Software-Entwicklung

0 Kommentare

Älteste Beiträge 

Passwort vergessen?

Kein Problem! Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse unten ein. Wir werden Ihnen eine E-Mail mit Ihrem Passwort schicken.

Ihr Passwort wurde an die folgende E-Mail-Adresse gesendet::

- GOOGLE-ANZEIGEN

SearchSecurity.de

SearchStorage.de

SearchNetworking.de

SearchDataCenter.de

Close