Mit Amazon Simple Notification Service (SNS) die Service-Performance verbessern

Mit Amazon Simple Notification Service erhalten Nutzer Push-Benachrichtigungen, können ein Problem diagnostizieren und dafür Maßnahmen ergreifen.

In jeder IT-Umgebung sind Benachrichtigungen eine kritische Komponente, um vor einem bestimmten Ereignis gewarnt zu werden. Doch es gibt ein paar Faktoren, die vorhanden sein müssen, damit die Benachrichtigung wirkungsvoll ist – vor allem in der Public Cloud: die Nachrichten müssen rechtzeitig versendet werden und sie müssen alle betroffenen Mitarbeiter direkt erreichen. AWS Push-Benachrichtigungen halten IT-Mitarbeiter über mögliche Probleme mit den Cloud-Services auf dem aktuellen Stand.

In der Public Cloud versendet Amazon Simple Notification Service (SNS) Text- oder E-Mail-Nachrichten von einem Service oder einer Anwendung direkt zu entsprechenden Teilnehmern. IT-Teams erhalten AWS Push-Benachrichtigungen, diagnostizieren ein Problem und können direkt Maßnahmen ergreifen, um dieses zu beheben. Amazon SNS wird häufig verwendet, um Cloud-Anwendungen, Workflow- oder Orchestrierungs-Systeme zu überwachen und Nachrichten zu kritischen Ereignissen, zum Beispiel eine Warnung von Amazon CloudWatch, zu übermitteln.

Amazon SNS wird oft mit zentralen AWS Computing-Services kombiniert, einschließlich Elastic Compute Cloud, Simple Storage Service, CloudTrail und Simple Queue Service, wobei Kunden wählen können, welche Tools am besten ihre Geschäftsanforderungen abdecken. Amazon unterstützt SNS außerdem für AWS Directory Service, was es Administratoren erlaubt, AWS Push-Benachrichtigungen zu Statusänderungen innerhalb des AWS Directory Services zu erhalten.

Fällt ein Service zum Beispiel unerwartet aus, kann dies bedeuten, dass es ein Problem gibt, das behoben werden muss, zum Beispiel ein Problem mit dem lokalen DNS-Service, welches sich auf einige Cloud-basierte Workloads auswirkt. Umgekehrt kann ein Service, der plötzlich aktiv wird, eine mögliche Sicherheitsbedrohung darstellen, da dieser einer Domäne unerwünscht vertrauen kann.

Nachdem Amazon SNS aktiviert ist, können Admins Themen erstellen, Teilnehmer hinzufügen, Themenrichtlinien bearbeiten und AWS Push-Benachrichtigungen über die AWS Management Console versenden. Anwender erhalten Zugriff auf die AWS Directory Service Console über die AWS Management Console und konfigurieren die Benachrichtigungen je nach Bedarf. Entwickler können außerdem programmatisch auf SNS über das AWS SDK for Java zugreifen.

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Artikel wurde zuletzt im Oktober 2016 aktualisiert

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